Entlang der Nette

Bei einem Spaziergang entlang der Nette konnten wir viele verschiedene Vögel und Wassertiere beobachten. Leider sind manche sehr flink oder kamerascheu, so dass ich die Bachstelzen, Rotkehlchen und Mönchsgrasmücken leider nicht passabel erwischt habe.

Dafür zeige ich euch einen Graureiher, den ihr sicherlich alle kennt, besonders wenn ihr einen Teich zu Hause habt oder hattet. Als ich noch ein Kind war hatten wir auch einen Teich und ich erinnere mich noch daran, dass immer wieder Fische in unserem Teich fehlten. Daher ist er im Garten nicht unbedingt ein gern gesehener Gast.

Besonders schön finde ich die Gebirgstelze, die der Schafstelze sehr ähnelt. Stelzen wippen immer mit dem Schwänzchen was ich sehr niedlich finde.

Zu guter Letzt habe ich noch eine Nutria, auch Biberratte genannt, in der Farbvariante „gold“. War sie doch ursprünglich in Südamerika beheimatet, findet man sie mittlerweile in weiten Teilen Nordamerikas und Eurasiens, so auch in Deutschland. Dass sie hier beheimatet ist, hat sie auf der einen Seite der bewussten Auswilderung zu verdanken, auf der anderen Seite konnten einige Tiere fliehen als der Pelzmarkt im 20. Jahrhundert zusammengebrochen ist. Aufgrund der Pelzzucht treten auch andere Farben als das eigentlich typische rötliche braun auf. Sehr markant sind auch die meist orange gefärbten großen Zähne, die man auf meinem Bild leider nicht sieht.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nutria

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